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"Dass mir mein Hund das liebste sei, sagst Du , oh Mensch, sei Sünde.  Mein Hund ist mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde !"
Franz von Asissi

Meine Hunde wurden von Beginn an auf Sozialisierung erzogen. Da sie sich auf unseren Spaziergängen grundsätzlich im Freilauf ohne Leine bewegen wurde ihnen beigebracht, dass andere Waldbenutzer (Spaziergänger, Jogger, Radfahrer) grundsätzlich erstmal uninteressant sind und nicht gestört werden. Hundebegegnungen laufen immer nach dem gleichen Schema ab: zuerst an meiner Seite einfinden bis abgeklärt ob und wie ein Kontakt mit dem Gegenüber erwünscht ist - ohne mein O.K. kein Kontakt.

Im Normalfall bin ich mit dem Trio 4 -5 Std täglich in freier Wildbahn unterwegs. Als unteres Limit habe ich mir selbst 3 Std gesetzt - es kommt nur selten vor, dass dieses Limit unterschritten wird.

Der ein oder andere wird nun sagen "das ist doch als Beruftstätiger gar nicht möglich" - doch, ist es...zumindest in meinem Job. Es verlangt aber, dass manch andere Tätigkeit halt mal etwas länger liegen bleibt als gewollt, da muss ich Abstriche machen und meine Prioritäten setzen.

Da meine Drei wie gesagt in der Regel unangeleint agieren, lege ich oberstes Augenmerk auf Abrufbarkeit, besonderes bei meinen beiden "Passionsjäger". Hier gibt es mehrere "Stufen" vom leisen Kommando bis zum energischen Einsatz der "Trillerpfeife", dem höchsten Abbruch-Kommando im "DEFCON 5 - Fall". Diese werden mehrmals in Trockenübungen vertieft - fast tägliche Wild-Begegnungen in den verschiedensten Variationen sind zusätzliche willkommene Übungen und zeigen, dass auch mit Weimaranern völlig gechillte Wanderungen möglich sind. Ich bin wirklich stolz auf mein Trio.

Zuhause haben meine Hunde bis auf ein paar Ausnahmen (z.B. Vorratsraum) völlige Bewegungsfreiheit und können sich aufhalten wo es ihnen gerade beliebt. Meine Hunde sind vollständige Familienmitglieder.