Donnerstag, 27. Oktober 2016   Giftköder in Nalbach / Litermont

Die Polizei-Inspektion Dillingen informiert über aufgefundene Giftköder in der Litermontstraße in Nalbach/Piesbach. Bei den Giftköder handelte es sich mit Rasierklingen gespickte Wurst.

Ein Hundebesitzer wurde durch seinen Hund auf den Köder aufmerksam und übergab diesen der Polizei.

Naturgemäß ist mit weiteren Ködern in dieser Region zu rechnen!!!

 

Die Dillinger Polizei ermittelt wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz.

 

An dieser Stelle niochmals die Bitte, gefundene Giftköder niemals zu entsorgen sondern diese als Beweismittel sicher zu stellen und bei den zuständigen Behörden anzuzeigen!


Donnerstag, 28. Juli 2016

 

Z u   v e r m i t t e l n  !!!

 

Magyar Viszla-Hündin DARASH sucht ab

ca. November 2016 neues Zuhause

 

 

 

Darash ist 5 Jahre alt und befindet sich derzeit bei einem Züchter im Saarland. Sie stammt aus einer Zuchtauflösung aus Ungarn und soll nach bevorstehendem Wurf im September in verantwortungsvolle Hände abgegeben werden.

Viele Informationen liegen mir nicht vor: Mit etwas Eingewöhnungszeit ist sie für Neues offen. Darash scheint sehr verschmust und ist ansonsten wohl eine recht problemlose Hündin, die es auch gerne ruhig und kuschelig mag. An der Leine laufen ist wohl nicht so ihr Ding, im Freilauf gehorcht sie, oft aber auch erst beim zweiten Kommando.

 

Bei ernst gemeintem Interesse vermittel´ ich gerne!


Mittwoch, 11. Mai 2016

 

Gerissene Reh-Geiß im Warndt-Walld

 

 

Diese tragende Ricke lag etwa 3 bis 4 Meter vom Waldweg entfernt, schlecht einsehbar hinter Büschen. Meine Hunde haben sie mir angezeigt...sie wurde definitiv von einem wildernden Hund gerissen.

Der zuständige Jagdpächter und der Jagdschuitz wurden am Morgen von mir informiert. 

 

Zur Zeit befinden wir uns in der Brut- und Setzzeit (01.03. - 30.06.). Laut §33 des Saarländischen Landesjagdgesetz sind Hunde, die nicht sicher auf den Wegen geführt werden können, in dieser Zeit anzuleinen.


Ich lasse meine Hunde auch im Freilauf agieren, auch wenn es sich um Jagdhunde handelt. Allerdings sind meinen Hunde jederzeit abrufbar und vor allen Dingen nicht wildscharf.

Ich als Hundehalter verstehe natürlich, dass man seinem Hund ein Leben im Freilauf ermöglichen möchte...jedoch sollten Hunde, die Wildschärfe zeigen, in jedem Falle an der Leine geführt werden.

Was nicht kontrollierbare Hunde anrichten können zeigt das Bild oben. Leider ist dies schon der dritte mir bekannte Fall dieses Jahres in der Warndt-Region, in dem gerissenes Rehwild tot aufgefunden wurde.

Die Geiß im o.g. Fall trug zwei Kitze in sich !!!

 

Es fällt immer wieder auf uns alle Hundehalter zurück!

Montag, 21. Oktober 2015

 

Drückjagd auf Schwarzwild am Sonntag, 06.12.15 von 8.00 -16.00 Uhr

 

Zu o.g. Termin steht eine Jagdveranstaltung in Emmersweiler / St. Nikolaus und Karlsbrunn an, betroffen sind die die Bereiche Petersweiher und Naugelän sowie Karlsbrunner Feld am ehemaligen Wasserturm.

Auch nach Ende der Drückjagd ist in den Wäldern noch mit aufgeschrecktem Wild zu rechnen!


Montag, 03. Aug 2015               Vermittlungs-Aufruf


Für diese junge Husky-Hundin wird ein geeignetes Zuhause gesucht.

Sie ist gerade mal 4 Monate jung und stammt von einem französischen Züchter. Sie ist eher ruhig und hat  ein gelassenes und freundliches Wesen.


Ich traf am vergangenen Wochenende ein im frz. Forbach wohnendes Ehepaar mit drei Hunden und kamen ins Gespräch. Die Husky-Hündin wurde von ihnen nur ausgeführt und gehört dem Nachbarn des Paares, einem alleinstehenden 21-jährigen jungen Mann, der mit seiner 90-jährigen Großmutter in einem Haus lebt. Während der Besitzer auf Arbeit ist, sollte sich die Großmutter um die kleine kümmern - die mit dieser Aufgabe jedoch restlos überfordert ist. Das benachbahrte Ehepaar greift nun helfend unter die Arme und kümmert sich um die junge Hündin und hilft auch, ein geeignetes neues Zuhause zu finden.

Wer sich für die Kleine interessiert oder jemanden kennt, für den ein Hund dieser Rasse in Frage kommt, kann sich gerne bei mir melden - die Kontaktdaten der Nachbarn liegen mir vor.


Vorab gebe ich allerdings zu bedenken, dass es sich bei einem Husky um eine sogenannten "Hund vom Ur-Typ" handelt. Diese Hunde sind mitunter nicht immer einfach zu halten, besitzen einen durchaus ausgeprägtem Jagdtrieb (mit vollständiger Verhaltenskette ! ) und sind es vom Charakter her eher eigenständig - zudem brauchen sie ein geeignetes Maß an Auslastung und Beschäftigung!

Ich selbst habe die Hündin aber als einen sehr angenehmen Vertreter ihrer Rasse empfunden.

Montag, 06. Juli 2015   Hündin bei 40°C im Wald angebunden, tumoröses Gewebe aufgeplatzt


Wer kennt die "Besitzer" dieser Hündin - solche Menschen müssen zur Rechenschaft gezogen werden!

Im französichen Macheren (nähe Freyming-Merlebach) wurde diese Hündin am vergangenen WE bei knapp 40°C Hitze an einem Baum festgebunden und ausgesetzt.

Völlig ausgehungert und durstig wurde sie dort aufgefunden, vermutlich war sie bereits längere Zeit dort angebunden.

Die Hündin leidet unter Tumoren am Gesäuge, von 


denen einige bereits aufgeplatzt und mit Parasiten versehen sind.


Die Hündin trägt einen (nicht registrierten) deutschen Chip und befindet sich derzeit im Tierheim in Forbach.

Vermutlich endete die "Liebe" zu ihrem Tier bei den Besitzern mit den einhergehenden Tierarztkosten - solche Drecksäcke sollten nicht ungeschoren davon kommen!


Wer Auskunft zu den "Besitzern" machen kann melde sich bitte unter der Nummer +33 3 87 88 08 57 (deutschsprachig).


Vielen Dank!

Mittwoch, 01. Juli 2015     Giftköder in St. Nikolaus - betroffener Rüde wohlauf  

Vergangenen Montag nahm ein Rüde aus St. Nikolaus ein "holzähnliches" Objekt auf, zuhause ging es ihm dann sehr schlecht und wurde dem TA vorgestellt. Dort wurde ein Mittel gespritzt um Erbrechen auszulösen...im Erbrochenen wurden dunkle Kügelchen ausgemacht, aller wahrscheinlich Rattengift.

Beim mutmaßlichen Köder handelte es sich wohl um eine eine Art Dauerwurst, die aus der Entfernung Ähnlichkeit mit einem Stück Holz/Ast hat.

Aufgenommen wurde der Köder in St. Nikolaus, in der verlängerten Straße "Zu den Eichen" (alte Straße Ri. Emmersweiler), zwischen Altglas-Container und dem dortigen Sportplatz (Hartplatz).


Ich bitte nochmals eindringlich darum, aufgefundene Giftköder einzusammeln und polizeilich anzuzeigen und zu übergeben. 

Bitte keine Giftköder eigenhändig und kommentarlos entsorgen !!!

Mittwoch, 03. Juni 2015     Giftköder in Großrosseln - 2 Monate alter Welpe verstorben  

Vermutlich an einem Giftköder verstarb zu Wochenanfang ein 2 Monate alter Golden Retriever Welpe. Im Großrosselner Mühlental verschluckte der Welpe etwas, der TA konnte den kleinen nicht mehr retten.

 

Hundehaltern wird dingend empfohlen im Bereich Großrosseln erhöhte Aufmerksam walten zu lassen.

Etwaige Fundstücke bitte unbedingt polizeilich anzeigen!


Montag, 06. April 2015    IMandelbachtal - Giftköder mit Rattengift in privaten Gärten ausgelegt  

Mehrere Anwohner der Parallel-Strasse in Mandelbachtal-Bebelsheim zeigten am Oster-Wochenende den Fund von präparierten Leberwurst-Stücken in Gärten, Vorgärten und angrenzendem Feldweg an.

Mindestens ein Hund hatte die Leberwurst gefressen und wurde vorsorglich zur Tierklinik verbracht - durch rechtzeitiges Auspumpen des Mageninhaltes konnte das Tier gerettet werden. Wahrscheinlich sind die Wurststücke mit Rattengift präpariert worden.



Eine Anwohnerin hatte in der Nacht zum Samstag eine dunkel gekleidete verdächtige Person um die Häuser schleichen sehen, die flüchtete, als sie die Person ansprach.


Die Polizei ermittelt wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz.


Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Blieskastel unter 06842 - 927-0

Freitag, 07. November 2014    Notfall IGOR sucht dringend eine Endstelle

Der fast vierjährige "IGOR" stammt aus dem Auslandstierschutz und kam 2012 aus Rumänien ins Saarland.

Leider erkrankten nacheinander erst sein Herrchen (Pflegeheim) und nun auch sein Frauchen schwer (Genesung ungewiss), sodass man sich entschieden hat ein neues Heim für Igor zu suchen. Bis zum Ende des Jahres ist Igor nun in einer Pflegestelle untergekommen.

Igor ist verträglich mit Artgenossen - Katzen und auch kleine Kinder sind nicht so Igors Sache...!

Igor ist kastriert, gechipt, geimpft und entwurmt.

Interessenten melden sich bitte bei:


Vera Blum                privat: 0033 3 8757 0156              email: vera.blum@gmx.net

                                    mobil: 0162 - 770 990 4

                                  dienstl.: 0681 - 58 606 - 13                        vera.blum@apobank.de

Freitrag, 24. Oktober 2014     Erneute Erhöhung der Hundesteuer in Großrosseln


Zum dritten Mal in vier Jahren erhöht die Gemeinde Großrosseln zum 01. Januar 2015 die Hundesteuer - zum Jahreswechsel beträgt die Steuerlast 10,- € mehr als bisher, was anscheinend nur für den ersten Hund gilt.

Somit gelten ab 01. Januar 2015 folgende Steuern:

  • 100,- €  für den ersten Hund
  • 120,- €  für den zweiten Hund
  • 160,- € für jedem weiteren Hund

Für gefährliche Hunde nach "§ 6 Absatz 1 der Polizeiverordnung über den Schutz der Bevölkerung vor gefährlichen Hunden im Saarland" gilt der 5-fache Satz der vorgenannten Beträge.

Dienstag, 09. September 2014     Diebstahl während Gassi

 

Einer befreundeten Hundehalterin wurde am heutigem Dienstag zwischen 16 und 18 Uhr am Emmersweiler Waldsee die Scheibe des Fahrzeugs eingeschlagen und eine Tasche aus dem Fahrzeug entwendet - am hellichten Tag und trotz gut besuchtem Parkplatz!

 

Gebt  immer  treister  werdenden  Dieben  keinen  Anreiz  und  lasst  während

eurer  Gassi-Gänge  keinerlei  Wertgegenstände  im  Auto  zurück!

Donnerstag, 21. August 2014


Zwei vergiftete Katzen in Emmersweiler / Warndt   -   Verdacht auf Giftköder!

Laut ortsansäßigem Tierarzt wurden am heutigen Donnerstag in Emmersweiler / Warndt gleich zwei, vermutlich mit Rattengift, vergiftete Katzen vorgestellt.

Ob weitläufig Giftköder ausgelegt oder es sich um gezielte Attacken auf betroffene Katzen handelt, ist nicht bekannt.


Bitte Hunde und Katzen in diesem Gebiet unter verschärfter Beobachtung halten!

 

Aufgefundene Beweismittel (ausgelegtes Gift oder Giftköder) bitte NICHT entsorgen sondern bei der Polizei anzeigen!


Update 22. August 2014:

Mittlerweile sind drei Katzen betroffen. Eine der Katzen hat es leider nicht geschafft.

Dienstag, 29. Juli 2014

 

BELLO ist vermittelt


Wie mir eben telefonisch von der (ehemaligen) Besitzerin mitgeteilt wurde, ist Bello heute vermittelt worden und befindet sich schon bei seiner neuen Familie. Etwas überraschend, denn eigentlich waren erst für morgen zwei Besuchstermine terminiert.

 

Vielen Dank für die überwältigende Zahl an Anfragen, das war der pure Wahnsinn.

EUER TRAUMHUND KOMMt NOCH...IRGENDWANN!


Dem kleinen Fratz und seinen neuen Familie wünschen wir alles Gute im neuen Heim.

 

Montag, 28. Juli 2014

 

13 Wochen alter Labrador-Rüde sucht neues zuhause

Der kleine "Bello" ist erst seit 3 Wochen bei seinen Besitzern, leider kam man nun zur Überzeugung, dass man körperlich (besitzer sind im Rentenalter) nicht in der Lage ist dem kleinen Mann gerecht zu werden.

 

Er ist soweit kerngesund, zutraulich und weisst keinerlei Verhaltensstörungen auf.

Bello entstammt aus einer privaten Aufzucht (keine Papiere), ist geimpft (2. Grundimunisierung ist Anfang August fällig) und gechipt (noch nicht registriert).

Abgabe erfolgt gegen eine Schutzgebühr, die einer TS-Orga zu Gute kommt (dies vor Ort mit den Besitzern klären).

 

Bello befindet sich zur Zeit im Saarland in der Region Warndt. Kontaktdaten der Besitzer liegen mir vor.

 

Interessenten wenden sich bitte an mich direkt oder über Facebook https://www.facebook.com/michael.kettern.1

 

 


Mittwoch, 02. April 2014

 

Landesjadgesetz seit 01. April in Kraft

 

Pünktlich zum Monatswechsel wurde die Gesetzesänderung im Amtsblatt des Saarlandes veröffentlicht...somit tritt das neue Landesjagdgesetz zum 01. April 2014 in Kraft !

Das neue LJG beeinhaltet zahlreiche Änderungen, zwei Punkte sind für uns Hundehalter von Wichtigkeit:


 

  • 1) Der Abschuss von Haustieren ist fortan generell verboten. Durch die Ortpolizeibehörde können geeingnete Maßnahmen für bereits mehrfach auffällig gewordene Hunde an- ordnen. Dies kann von Maulkorb- oder Leinenplicht bis hin zur Abschuss- erlaubnis im Ausnahmefall reichen.

Betreffender Gesetzestext:
§ 32 Sachliche Verbote
In Ergänzung des § 19 Abs. 1 des Bundesjagdgesetzes ist verboten...
  .
  .
  .
16)Katzen und Hunde zu töten. In begründeten

Ausnahmefällen,insbesondere in Wiederholungsfällen, kann die Ortspolizeibehörde nach den Bestimmungen des Saarländischen Polizeigesetzes die erforderlichen

Maßnahmen anordnen, um das weitere Wildern eines wildernden Hundes zu verhindern. Die Ortspolizeibehörde kann ihre Anordnungen auch an den
Jagdausübungsberechtigten richten. Hunde gelten nicht als wildernd, wenn es sich um Hirten-, Jagd,- Blinden-, Rettungs-, Suchhunde und Hunde
von Diensthunde haltenden Behörden handelt, die sich im Einsatz oder in Ausbildung befinden und entsprechend gekennzeichnet sind.“


 

  • 2) Neu ist auch eine Leinenpflicht vom 01. März - 30. Juni während der Brut und Setzzeit. Diese gilt in Wald und Flur, jedoch NUR ABSEITS DER WEGE. Auf befestigten Wegen müssen Hunde weiterhin NICHT angeleint werden.
Änderungen Landesjagdgesetz
Version Amtsblatt Saarland vom 27.03.2014
Änderung LJG 2014.pdf
Adobe Acrobat Dokument 2.0 MB

Betreffender Gesetzestext:
§ 33 Beunruhigen von Wild, Störung der Jagdausübung
  .
  .
2)Es ist verboten, in der Zeit vom 1. März bis 30. Juni (Brut-, Setz- und Aufzuchtzeit) Hunde in einem Jagdbezirk außerhalb eingefriedeter Flächen, die sie nicht verlassen können, unangeleint laufen zu lassen,
außer wenn sie zuverlässig den Bereich des Weges nicht verlassen. Das Verbot gilt nicht für Hirten-, Jagd-, Blinden-, Rettungs-, Suchhunde und Hunde von Diensthunde haltenden Behörden, die sich im Einsatz oder in Ausbildung befinden und entsprechend gekennzeichnet sind.

 


Donnerstag, 20. März 2014

 

Neues Landesjagdgesetz unter Dach und Fach!

 

Das Saarland hat ein neues Jagdgesetz

Nach langen Debatten wurde am gestrigen Mittwoch das neue saarländische Jagdgestz im Saarbrücker Landtag verabschiedet und tritt zum 01. April 2014 in Kraft (vorausgesetzt ist jedoch die termingerechte Veröffentlichung im Amtsblatt des Saarlandes).

Für uns Haustierbesitzer ist Kernpunkt des neuen Gesetzes, dass der "Jagdschutz auf wildernde Hunde und streunende Katzen nicht mehr gegeben ist", d.h., Hunde und Katzen dürfen nicht mehr geschossen werden. Wiederholt wildernde Hunde dürfen nur im absoluten Ausnahmefall und nach Anordnung durch die Polizeibehörde getötet werden.


Neu ist auch eine Anleinpflicht für Hunde in der Zeit vom 01. März - 30. Juni (Brut- und Setzzeit) abseits von befestigten Wegen in Wald und Feld.

 

Derzeit steht leider noch keine Fassung des neuen Jagdgesetz zur Verfügung, näheres daher zu einem späteren Zeitpunkt.

Donnerstag, 27. Februar 2014

 

Giftköderanschläge St. Ingbert - Peta setzt 500 Euro Belohnung aus!

 

Die Tierschutzorganisation Peta setzte 500 Euro Belohnung für Hinweise aus, die zur Überführung des oder der Täter führen.

 

Gleichzeitig fordert Peta zum wiederholten Male die Einrichtung eines zentralen Meldesystems für Giftködranschläge, womit die Bevölkerung frühzeitig über Gefahrenschwerpunkte und Köderwarnungen zu informieren. Link

 


Donnerstag, 20. Februar 2014

 

Saarforst und Polizei warnt vor Giftködern im Raum St. Ingbert / Ensheim

 

Die Welle der Giftködermeldungen im Saarland reißt nicht ab - über Print- und elektroniusche Medien warnen Polizei wie auch Saarforst vor Giftködern (vermutlich mit Rattengift) im Raum St. Ingbert / Ensheim vor.

Demnach seien bereits mind. vier Hunde verstorben, ebenfalls besteht Gefahr für Wildtiere. Die Behörden haben die Fahndung aufgenommen.

 

Diese Meldung ist sehr ernst zu nehmen!!!


Aufgefundene Giftköder (nach Möglichkeit) immer sofort sicherstellen und die zuständigen Behörden verständigen!!!

Donnerstag, 13. Februar 2014

 

Giftködermeldungen in Überherrn und Spiesen

 

In Spiesen (PLZ 66583) wurden Giftköder am Feld an der CFK (Centrum für Freizeit und Kommunikation) gefunden. Angeblich sind bereits 2 Hunde gestorben.

Auch für 66802 Überherrn liegen Giftködermeldungen vor.

 

Alle Meldungen wie so oft unbestätigt - ernst zu nehmen, mehr aber auch nicht.


Donnerstag, 13. Februar 2014

 

Tierschutzbeaufragter des Saarlandes fordert Kennzeichnungspflicht für Haustiere


Dr. med. vet. Hans Friedrich Willimzik, Leiter der Tierklinik Kölleral und neuer saarländischer Tierschutzbeauftragter, drängt auf eine Kennzeichnungspflicht für Hunde, Katzen und andere Haustiere. Das illegale Aussetzen ihrer Haustiere würde somit erschwert und die Hemmschwelle bei den Besitzern würde deutlich steigen, so Willimzik am heutigen Donnerstag.

So ist in Österreich beispielsweise nach Einführung einer solchen Pflicht die Zahl der ausgesetztenm Hunde stark rückläufig. In Deutschland sind Tierbesitzer bislang nicht verpflichtet, ihre Haustiere mit einem Chip zu versehen und diese zu registrieren - dies wird seit Jahren, nicht nur in Tierschutzkreisen, immer wieder debattiert.

Foto: sol.de
Foto: sol.de

Montag, 27. Januar 2014

 

Download (pdf) Entwurf des neuen saarländischen Jagdgesetz

 

Voraussichtlich am 19. März wird der Entwurf zur Neuregelung des saarlnändischen Jagdgesetzes (SJG) im Landtag verabschiedet werden.

Der Gesetzesentwurf sieht u.a. das generelle Abschussverbot für Haustiere vor. Als Begründung heißt es im Entwurf: "[...] der Abschuss von Haustieren findet bei der Bevölkerung keine Akzeptanz mehr und ist nicht zu rechtfertigen, zumal es meist weniger belastende Maßnahmen gibt, um sich vor wildernden oder das Wild beunruhigenden Haustieren zu schützen. Daher wird der Abschuss von Hunden und Katzen verboten."


Wildernde oder unkontrolliert freilaufende Hunde sollen künftig nur noch der zuständigen Ordnungsbehörde gemeldet werden. In einer neu zu erlassenden Polizeiverordnung werden dann sanktionierende Maßnahmen (Leinenpflicht, Gehorsamsnachweis, etc.) den betroffenen Hund betreffend geregelt.

Entwurf Saarländisches Jagdgesetz 2014
Textpassagen, die das Abschussverbot für Haustiere betreffen, wurden farblich hervorgehoben!
Entwurf SJG 2014.pdf
Adobe Acrobat Dokument 706.0 KB

Freitag, 17. Januar 2014

 

Betreffend Giftködermeldungen im Raum Warndt

 

Seit letzter Woche häufen sich Giftködermeldungen den Raum Warndt betreffend in einem Ausmaß, dass schon langsam von Panikmache die Rede sein kann.

Ich komme gerade und zum wiederholten Mal von der örtlichen Polizie-Dienststelle...Fakt ist  BISLANG  WURDEN  KEINERLEI  FUNDE  VON GIFTKÖDERN  POLIZEILICH  ANGEZEIGT auch bei Tierärzten wurden keine Köder abgegeben (diese sind zur Anzeige verpflichtet), wie es des öfteren verlautbart wurde.


Auch in dem Fall von Emmersweiler, der sowas wie die Initialzündung für diese Lawine war, wird es langsam immer verworrener. Auch hier wurde der Fall nirgends zur Anzeige gebracht, meine Bekannte hat zur Zeit leider nicht die Möglichkeit ihren Arbeitskollegen zu befragen, da ihr keine private Telefonnummer vorliegt...dass er aus Ludweiler stammt war ein Mißverständnis, er kommt aus Dudweiler. Hier müssen wir bis kommenden Montag abwarten.

 

Auch Beiträge mit angeblichen Funden aus Facebook (teils mit Foto) wurden nirgends aktenkundig gemacht, obwohl versprochen und auch Namen der betreffenden bekannt sind.

Laut Aussagen der Polizei sind bislang nur Gerüchte im Umlauf, von denen die Mehrzahl sicherlich auch Panik- oder Wichtigmache ist. Man stehe ständig in Kontakt mit Tierärzten, Förstern und Jagdpächtern der Umgebung...stichhaltiges konnte jedoch bislang nicht ermittelt werden.

 

Man muss die Giftködermeldungen nach wie vor ernst nehmen, zum Wohle unserer Tiere...aber Zweifel sind so langsam aber sicher nicht von der Hand zu weisen.

Gefundene Giftköder bitte UNBEDINGT der Polizei vorlegen - dabei aber nicht ausser Acht lassen, dass auch Jagdpächter Fleischbrocken für Wildtiere auslegen!

 

Donnerstag, 09. Januar 2014

 

Giftköder in Emmersweiler und Umgebung

 

In Emmersweiler am Waldsee wurde am vorgestrigen Dienstag ein Mischlungshund vergiftet. Aufgenommen hatte er Hackfleisch-Bällchen, vermutlich mit Blausäure versetzt...der Hund ist mittlerweile verstorben.

Diese Information wurde mir aus zweiter Hand durch die Arbeitskollegin des Besitzers zugetragen und ist daher sehr ernst zu nehmen.

Auch ist damit zu rechnen, dass in der weiteren Umgebung ebenfalls Köder ausgelegt wurden!!!

Mittlerweile liegen mir auch unbestätigte Informationen über Giftköder in Werbeln/Ludweiler vor!


Im gesamten Warndt ist daher erhöhte Vorsicht geboten - bitte auch befreundete Hundehalter informieren!

 

## Ganz aktuell auch in Wadgassen bestätigte Hack-Köder mit Rattengift!!! ##

 

Sollte ein ausgelegter Köder gesichtet werden, diesen nach Möglichkeit sichern und der nächst gegelegenen Polizeidienststelle vorlegen.

 

 

Letzte Aktualisierung am:

Di. 17. Jan 2017

Tierschutz - Notf(e)lle


Giftköder-Radar Saarland


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